Ein kleiner Tag!

 

Manche Dinge brauchen bei mir nicht lange. Gesagt – getan! Ich zähle mich zu den eher spontanen Leuten. Zum Glück ist mein Mann auch so. Einmal, noch ziemlich am Anfang unserer Ehe, beschlossen wir mittags, in den Urlaub zu fahren und waren gegen Abend schon unterwegs. Ging aber nur, weil der Chef auch mitgemacht hat. Irgendwann, auch ganz am Anfang unsere Ehe, kam mir ein kleines Buch in die Hände. Von dem ganzen Inhalt des Büchleins, habe ich nur eine Sache behalten und mir damals schon zu Herzen genommen. „Wenn dein Mann etwas mit dir unternehmen will, dann lass dreckige Wäsche dreckige Wäsche sein und alles stehn und liegen und geh mit ihm. Alles kann warten nur dein Mann nicht!“ Das habe ich versucht nach Möglichkeit umzusetzen. Natürlich geht das nicht immer, aber ich denke, das Prinzip ist klar.

Jahre später sollte ich erfahren, wie wahr das Prinzip ist. Bei einem uns bekannten Ehepaar war es so, wie es nicht sein sollte. Immer, wenn er etwas unternehmen wollte, musste sie entweder putzen oder ihr war nicht danach oder sie brauchte ihre Ruhe. Also zog er alleine los und das viele Male. Und eines Tages war das Paar dabei, sich zu trennen. Ich will nicht behaupten, dass das der einzige Grund war, aber mir scheint, doch ein wesentlicher. Dieses Paar kriegte dann aber, Gott sei Dank, doch die Kurve und sie blieben zusammen. Hinter her sah die Frau es ein, dass es falsch war, immer irgendwelchen Vorwand zu haben. Sie hat ihr Verhalten geändert.

Außerdem behaupte ich, bleibt es spannend und der Alltagstrott schleicht sich nicht so sehr ein. Ein wenig Alltagstrott schleicht sich mit den Jahren eh ein und in gewisser Weise ist das ja auch gut. Ich nenne das Vertrautheit. Man kennt die Marotten des anderen und lernt sie mit der Zeit zu lieben. Aber der absolute Graus ist für mich, zu so einem alten Ehepaar werden, dem alles Spannende raus ist und man friedlich neben einander her lebt. Du tust mir nichts – ich tue dir nichts!

Wie bereits erwähnt, steht mein Mann mir in Sachen Spontanität in nichts nach. Letzte Woche Freitag Nachtmittag, hatte ich plötzlich die Idee, am nächsten Tag nach Kassel zu fahren, um für Julia Macarons zu kaufen. Und wenn wir schon mal da wären, könnten wir ja auch gleich dort frühstücken. Ich warnte meinen Mann vor und versicherte ihm, dass er die Idee auch gar nicht gut finden muss und wir sofort alles vergessen. Vom Frühstück erwähnte ich nichts. Ich war nicht sehr überrascht, dass mein Mann die Idee gar nicht bescheuert fand. Und es wäre nicht mein Liebster, wenn er nicht kurze Zeit später den Vorschlag gemacht hätte, dort auch gleich zu frühstücken. Er hatte sich nämlich in der Zwischenzeit die Internet-Seite des Ladens angeschaut und heraus gefunden, dass man dort ganz nett frühstücken kann, genau wie ich einige Zeit vorher. Zwischendurch bekam ich meine Zweifel, ob die Idee nicht doch einfach nur unüberlegt war, aber mein Mann wischte alle meine Zweifel beiseite.

Und so genossen wir am Samstagvormittag ein vorzügliches Frühstück! „Die Chocolaterie & Patisserie Christian Bach“ ist ein kleines Café in Kassel, das sehr beliebt ist. Man muss schon von Glück reden, wenn man da einen Platz bekommt. Neben üppigen und wunderschönen Torten bekommt man dort hausgemachte Pralinen und Macarons. Das Ambiente ist modern und gemütlich. Die Bedienung und der Services exzellent. Ich komm direkt ins Schwärmen! Aber seht selbst.

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Da wir recht zeitig dort waren, bekamen wir noch einen guten Platz und konnten von oben den Laden überblicken, aber in null Komma nix war alles bis auf den letzten Platz belegt. Wir waren wohl nicht das letzte Mal dort, denn bevor uns der Alltag packt – nichts wie hin!

Falls auch ihr mal dem einen oder anderen Alltag entkommen wollt und zufällig in der Nähe von Kassel in Hessen wohnt, dann sei euch das Café von Christian Bach, Theaterstraße 1 herzlich empfohlen! (In Zwischen ganz viel Tüll! hatte ich das Café bereits erwähnt)

Bis bald, Anna

PS: Übrigens, in Wiesbaden soll es auch so ein Café geben.

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Was lange währt…

 

… wird endlich gut! Erst ein wenig vor sich her geschoben, kurzzeitig mit dem Gedanken gespielt, alles beim Alten zu belassen, dann aber doch tatkräftig angepackt. Geklopft, geroppt, Schutt geschleppt und Staub geatmet, noch mehr geschleppt, gefegt. Ausgesucht, bestellt, wieder dran geklebt und eingebaut, geputzt und verlegt, gestrichen und sauber gemacht. So ungefähr funktioniert der Umbau. Erst wird alles herausgerissen und  -geschleppt und nachher alles wieder rein. 😉 Der Aufwand hat sich gelohnt. Nach anstrengenden Wochen und Monaten erstrahlt unser Bad nun im neuen Glanz. Da wir nur an den Wochenenden weiter machen konnten, waren wir bereits sein Oktober am Werk.

Da unser Bad nicht sehr groß ist und die Gestaltungsmöglichkeiten begrenzt, mussten wir gut überlegen und manche Idee wieder über Bord werfen. Bei all den Entscheidungen, die getroffen werden mussten, habe ich schlicht und ergreifend um Weisheit gebetet. Aber nicht nur dort, wenn mein Mann sich an die Arbeit machte und handwerkliches Geschick erforderlich war, haben wir gemeinsam dafür gebetet, dass Gott Freude und Gelingen geben möge. Überhaupt bin ich so dankbar, dass mein Mann handwerklich recht begabt ist! Ich versuch es ihm möglichst oft zu sagen, damit er weiß, wie stolz ich auf ihn bin. Er kann nicht besonders gut mit Komplimenten umgehen, aber so langsam begreift er, wie das geht.

Dass Gott ein Helfer ist, hat sich wieder einmal gezeigt. Die vielen Dinge, die bestellt werden mussten, die Auswahl der Fliesen, der Bodenbelag… Es ist gar nicht so einfach zu wissen, was hinter gut aussehen und sich als praktisch und alltagstauglich erweisen wird. Schließlich will man das Bad ja nicht alle paar Jahre erneuern! Am Ende sind wir sehr froh und glücklich über unser neues Bad.

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Und als vor ein paar Tagen die Sonne so hell durchs Fenster schien, da habe ich das Licht genutzt und ein paar Fotos gemacht.

Bis bald, Anna

Sanfter Start und Apfelringe!

Viele Leute um mich herum mussten spätestens am 3. Januar an der Arbeit auf der Matte stehen. Zwei Dinge sind mir dabei aufgefallen. Erstens: wie gut ich es habe, dass mich es dieses Jahr nicht getroffen hat und ich erst ganz allmählich zurück in den Alltag finden darf. So richtig aufgefallen ist es mir, als ich mich bewusst wahrnahm, wie viele Menschen, das Glück nicht hatten. Nun, dass man gleich wieder arbeiten gehen muss, davon geht die Welt nicht unter, aber dankbar sein, dass man sich noch ein wenig schonen darf, sollte man.

Zweitens: Ein geregelter Tagesablauf mit Aufgaben und Pflichten ist ein Segen für den Menschen. Wenn man sich tagein tagaus einfach nur treiben lässt, kommt Langeweile auf und man wird müde davon. Das, was man alles erledigen könnte, bleibt hübsch liegen und man kriegt sich gar nicht aufgerafft. Auf einmal tun mir die Menschen, die keiner geregelten Beschäftigung nachgehen und auf die wir manchmal heimlich neidisch schielen, leid. Jeden neuen Tag müssen sie irgendwie rum kriegen und ihm einen Sinn geben. Und weil dies nicht gelingt, kommen sie auf alle möglichen dummen Gedanken, die dann allzu oft zur Tat werden. Ja, so werde ich auf’s Neue dankbar auch für die sehr ausgefüllten Tage, denn erst dann kann ich die entspannten richtig wertschätzen.

In der Vorweihnachtszeit haben meine Schwester und ich Apfelringe auf dem Weihnachtsmarkt genascht. Schon lange wollte ich die mal selber machen und durch das Geschmackserlebnis wollte ich es noch mehr. Heute war der perfekte Tag dafür. Schwer zu machen sind sie nicht, aber man muss sich auf ein ordentliches Gespritze einstellen. Geschmeckt hat es vorzüglich, obwohl es nicht die Leibspeise meines Liebsten ist. Mit Obst hat er es nicht so, aber aus Liebe und Wertschätzung zu mir, isst er alles was ich koche und ausprobiere. Ich dagegen bin so richtig auf den Apfel gekommen. Ich finde Äpfel so vielseitig! Man kann aus Äpfeln so tolle Sachen machen und doch sind sie sehr gewöhnlich. Meine Lieblingssorten sind zur Zeit Boskop und Cox Orange.

„Apfelringe“

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Zutaten für 4 Personen

5-6 Äpfel

125 g Mehl * 1 Prise Salz * 125 ml Bier * 1 Ei * 1 EL Öl * 2 Eiweiß * 30 g Zucker

Öl zum Frittieren
Zimtzucker zum Bestreuen

Das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel sieben und in der Mitte eine Mulde drücken. Die Hälfte des Bieres, das Ei und das Öl in die Mulde geben und langsam das Mehl unterarbeiten, bis eine glatte Masse entsteht, nach und nach den Rest des Bieres unterrühren.

Die Schüssel abdecken und den Teig für mind. 1 Std. ruhen lassen.

Die Äpfel schälen, das Kernhaus mit einem Apfelstecher entfernen und die Früchte in 1 cm dicke Ringe schneiden.

Die Eiweiße steif schlagen, dann den Zucker dazugeben und den Eischnee kurz weiterschlagen. Den Eischnee vorsichtig unter den Bierteig heben.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Apfelringe vollständig in den Teig tauchen, abtropfen lassen und vorsichtig in das heiße Fett gleiten lassen. Den Herd etwas herunterschalten, damit die Apfelringe nicht zu schnell braun werden. Unter mehrmaligem Wenden die Ringe bis zur gewünschten Bräune ausbacken. Vorsichtig aus dem Öl heben und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Mit Zimtzucker bestreuen und warm servieren. Dazu passt alles was schmeckt, allen voran Vanillesoße oder Vanilleeis!

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Bei einer duftenden Tasse Kaffee, warmen Apfelringen und romantischer Musik von Max Raabe hatten wir Weihnachtsmarkt-Flair in der Küche.

 

Bis bald, Anna

PS: Das Rezept stammt aus dem Kochbuch von dir, liebe Christine! 

Rückblick in Worten und in Bildern!

2017 war ein Jahr der gemischten Gefühle. Erwartung, Traurigkeit, Nicht-Wissen-Wie-Das-Wird, Überraschung und allen voran Freude. Meine Schwester heiratete und zog weg; ich war zum ersten mal fast! in Afrika. Ein neuer Job forderte mich heraus und ich wusste nicht so genau, worauf ich mich da einließ. Zu unser aller Freude verlobte sich unser Bruder und überraschender Weise, jedoch auch zur Freude, verlobte sich unsere Jüngste ebenfalls. Ganz zu schweigen von den scheinbar kleinen Dingen, die so im Laufe eines Jahres passieren. Ein 1-Mai-Familienausflug, ein unvergesslicher Kurztrip nach Köln, Open-Air-Kino an einem lauen Sommerabend, baden im See, ein Cool-durch-die-Gegend-fahren durch den bunten Herbst, intensive Familienzeiten, spazieren im Schnee und Kaffeetrinken auf der Schlittenwiese, mal mehr, mal weniger geplant, mal gelungen, mal auch nicht, aber am Schönsten oft dann, wenn es ganz unerwartet kam. Ich bin beschämt wegen all des Guten!

 

Das neue Jahr verspricht nicht minder abwechslungsreich zu sein. Einiges befindet sich bereits in Planung, anderes wird mich überraschen. Alles ist ungewiss und nichts ist sicher. So vieles kann dazwischen kommen. Aber eines wird ganz bestimmt sein! Der unveränderlich treue Gott wird da sein, denn eine Zuflucht ist der Gott der Urzeit! Darum wie meine Tage so wird auch meine Kraft sein – für jeden Tag genug!

Bis bald, Anna

Weihnachten…

… ist auch schon wieder vorbei! Wir haben kurzer Hand beschlossen, die Tage zwischen den Jahren, auch zu feiern und da wir eh Besuch haben, fällt es uns nicht besonders schwer.

Im Ringen um die richtige Einstellung zu Weihnachten, glaube ich, ist es uns einiger Maßen gut gelungen, die richtige Mischung zu finden zwischen,  sich Mühe geben und eine gewissen Entspannung zu bewahren. Hat man einen originellen Einfall gehabt, sei es bei der Geschenkewahl oder beim Essen oder sonst etwas, dann baut man sich oft selbst den Druck auf, sich im nächsten Jahr übertreffen zu müssen, auf jeden Fall aber den Level zu halten. So entsteht unnötiger Druck, unnötiger Stress und unnötiger Unfriede. Diese Erkenntnis ist für mich ganz neu und hat mich so befreit! Denn oft bin ich genau diesem Druck unterlegen.

Heilig Abend wird jedes Jahr um 16 Uhr mit dem Kirchgang eingeläutet. Dieses Jahr sind die Kinder dran. Sie singen und erzählen vom dem Licht, das in das Leben der Menschen hineinscheint und erst einmal alles aufdeckt, was falsch läuft. Um dann aber auch einen Ausweg zu zeigen. Dieses Licht ist Jesus Christus, denn ER sagt von sich selbst: „Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt wird nicht wandeln im Dunkeln.“ In mir drin werde ich richtig froh!

Wie jedes Jahr sind wir anschließend bei der Mutti. Wie es die Tradition will, bereitet Mutti mit Peters tatkräftiger Hilfe hingebungsvoll eine Ente zu. Für gewöhnlich obliegt mir die Verantwortung für das Dessert. Zur weiteren Tradition ist es geworden, dass jeder einen „Beitrag“ vorbereitet: ein Gedicht, ein Bibeltext, ein Lied… An die fünf mal werden ich aufgefordert, mit meinem Beitrag zu beginnen, jedes hole ich brav Luft und jedes mal quatscht jemand dazwischen. Beim fünften mal bekomme ich einen Lachflash und einen hochroten Kopf und muss erst mal vor die Tür, um mich abzukühlen. Wobei Julia dann als nächsten einen Lachflash bekommt und die anderen werden mitgerissen. Wir reden, singen, packen Geschenke es, lachen und freuen uns, dass wir uns haben und uns gegenseitig eine Freude machen dürfen. Die Zeit vergeht wie im Flug. Etwas hat sich dieses Jahr aber verändert:  Christine, die ja im Mai geheiratet hat, war dieses Jahr nicht dabei. Und in Zukunft wird sich noch mehr verändern, denn große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.

Aber erstmal steht noch die Familienfeier an! Wenn niemand vergessen wurde, dann waren wir 27! Das heißt Berge von Kleidern und ein Meer von Schuhen, quiekende Kinder und aufgeregte Erwachsene, Kaffee trinken und reden, Lieder singen und Gedichte erzählen, Geschenke für Kinder und Erwachsene, leuchtende Augen und erfüllte Wünsche, noch mehr Essen und spielen. Wir haben eine wirklich schöne Zeit zusammen!

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Mit einer tollen Familie ist es auch nicht schwer, gerne zusammen zu sein!

Bis bald, Anna

Mitten in die Nacht!

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Wo das Dunkel nicht mehr hell wird, wo kein Ausweg sich zeigt,

wo die Menschen ohne Frieden, voller Angst und Sehnsucht sind.

Da hat Gott sich aufgemacht, mitten in die Nacht.

 

In dem Stalle, in der Krippe lag in Windeln das Kind.

Ohne Pracht und ohne Reichtum, war es hilflos und gering.

So hat Gott sich aufgemacht, mitten in die Nacht.

 

Das Geheimnis wurde Hirten auf dem Felde gesagt.

Und sie kamen hin und sahen, wurden froh und lobten Gott.

Denn er hat sich aufgemacht mitten in die Nacht.

 

In der Herberge von damals war kein Raum für ihn da.

Heute sucht er bei uns Wohnung, klopft als Retter bei uns an.

Denn er hat sich aufgemacht auch in unsre Nacht.

 

Darum wollen wir es singen, dass dies Wunder geschah!

Dass die Zeiten sich gewendet, als Gott zu uns Menschen kam.

Hat für uns sich aufgemacht mitten in die Nacht.

 

 

Deshalb: Frohe Weihnachten!

 

Bis bald, Anna

 

Schon wieder zwischen ganz viel Tüll!

Es ist, als hätte ich ein Déjà-vu! So ziemlich genau vor einem Jahr befand ich mich genau in der gleichen Situation, nämlich zwischen ganz viel Tüll und etwas Tränen. Die jüngste von uns fünf Schwestern hat die feste Absicht, nächsten Jahr zum Traualtar zu schreiten. Manch einem mag das zu früh erscheinen, aber um das passende Brautkleid zu finden, muss man sich rechtzeitig auf die Suchen machen.

Gefühlt seit einem Jahr bekam ich in regelmäßigen Abständen erzählt, wie das Traumkleid auszusehen habe. Entsprechende Bilder wurden gezeigt, ein Motto ward gefunden und die Deko diskutiert. Also stand ich in einem Meer von Brautkleidern und suchte brav das Gewünschte. Und dann wurde alles über den Haufen geworfen. Plötzlich wollte das Kind etwas ganz anderes haben! Man soll eine Brautkleidsuche nicht unterschätzen! Das ist so aufregend und besonders! Ihr ganzes bisheriges Leben hat sie sich für diesen einen Moment aufbewahrt, um in diesem Kleid, das normaler weise nur einmal getragen wird, ihrem Verlobten und zukünftigen Mann entgegen zuschreiten. Und ehe sie sich versieht, hat sie Tränen in den Augen.

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Dann wurde noch einmal alles über den Haufen geworden und nun sieht es ganz so aus, als wäre das Brautkleid gefunden! Was bin ich froh! Denn natürlich möchte ich, dass sie das allerschönste Brautkleid an ihrem Tag an hat.

Bis bald, Anna

PS: Es sieht ganz so aus, als stünden uns dieses Jahr zwei Hochzeiten bevor!