Leute, schafft euch Hühner an!

Das ich so selten ein Lebenszeichen von mir gebe, wird wohl nicht allein am August liegen. 😉 Während ich versuche, mich an die neue Alltagssituation zu gewöhnen, rast die Zeit nur so davon und ich stelle voller Schrecken fest, dass längst ein neuer Beitrag fällig wäre. Nicht, dass ich nichts erleben würde, es passieren täglich unzählige Dinge und über die alle zu berichten, würde ganze Bücher füllen.

Zu dem haben wir Hühner, da wird dir nie langweilig. Zum Beispiel letzte Woche. Wie jeden Morgen geht mein Mann zum Hühnerstall, um den Mädels „Guten Morgen“ zu sagen und ihnen Futter zu geben. Völlig aufgelöst kommt er nach einer Weile zurück: „Ein Huhn ist weg!“

Ich: „Wie?“

Er: „Einfach weg! Keine Spuren, keine Federn, nur ein Loch unterm Maschendrahtzaun.“

Dann wird es wohl der Fuchs gewesen sein. Schade! Außerdem, wenn der Fuchs weiß, wo es was zu holen gibt, wird ihn nichts daran hindern, wieder zu kommen. Einen ganzen Tag lang geht uns unser Huhn, das so schöne große Eier gelegt hat, nicht aus dem Sinn. Ein bisschen plagt mich das schlechte Gewissen, weil vor ein paar Tagen in der Nähe des Maschendrahtzauns Hühnerfedern lagen. Ich hätte das erster nehmen sollen…

Just in dem Augenblick als wir sonntags vom Morgengottesdienst nach Hause kommen, stolziert unser Huhn quietschfiedel und vergnügt im Hof umher. Mein Mann sieht es zuerst und stürzt aus dem Haus. Ich samt unserem Besuch hinter her. Unser Huhn, erleichtert endlich mal ein bekanntes Gesicht zu sehen, läuft ihm entgegen und setzt sich vor ihm nieder. Ihr glaubt gar nicht, wie froh es ist, wieder im trauten Hühnerstall zu sein. Vielleicht war’s auch nur zum Eierlegen zurück gekommen, denn es fand sich noch am gleichen Tag eines von ihr im Nest.

Außerdem lebt in unserem Hühnerstall Nachbars Katze, jedenfalls verbringt sie dort die meiste Zeit des Tages. Sie würde sich auf der Stelle von mir adoptieren lassen, nur, glaube ich, hat Frauchen war dagegen. Desöfteren kommt sie auch auf die Terrasse, um nach dem Rechten zu sehen. Inzwischen ist sie sehr zutraulich geworden und lässt sich sehr gerne kraulen. Und am liebsten würde sie sich mit Leckerlis verwöhnen lassen. Das gewöhnliche Trockenfutter verschmäht sie nämlich. Wir mögen sie sehr und freuen uns, wenn Irmi zu Besuch kommt.

Ein zurückgekehrtes Huhn und der Besuch einer Katze – kleine Alltagsfreuden eben!

Bis bald, Anna

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Hallo September!

Haben wir letztes Jahr im September noch gebadet und laue Abende genossen, so ist es dieses Jahr ganz anders. Schon sehr zeitig meldet sich der Herbst an. Auch wenn der eine oder andere Tag noch recht schön wird, ist es morgens doch schon oft neblig und kalt. Es beginnt wieder die Zeit der warmen Pullover, der Kerzen und des Kamins.

Im September gibt es Obst und Gemüse in Hülle und Fülle. Ich liebe es, in den Garten zu gehen, Gemüse zu ernten und anschließend daraus eine Mahlzeit zu zubereiten. Ich liebe es besonders zu dieser Jahreszeit, Kuchen zu backen und wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, ein köstlicher Duft das Haus durchzieht. Ich liebe es, wenn mein Mann von der Arbeit nach Hause kommt, ihn zu begrüßen: „Schatz, ich habe Kuchen gebacken!“

Letzte Woche haben wir beide es geschafft, einen Herbstspaziergang zu machen. Es war schon später Nachmittag und die bereits untergehende Sonne zauberte ein warmes Licht auf die Wiesen und Wälder. Wir sammelten ein paar herunter gefallene Äpfel auf und pflückten Holunder und Gräser für die Deko und genossen die Zweisamkeit. Anschließend saßen wir im Gras bis die Sonne untergegangen war und es kalt wurde. Dorfidylle pur!

Rechtzeitig ist auch meine Bank (nicht zum drauf sitzen, sondern nur zum schön aussehen) fertig geworden. Seinerzeit als wir den Flur renoviert hatten, hatten wir zwei Balken herausgenommen. Selbige waren mir aber zu schade zum Wegschmeißen und so wurden sie von einer Ecke in die andere gestellt, in der Hoffnung, es würde mir eines Tages was Vernünftiges einfallen. Siehe da, das Warten hat sich gelohnt. Ich bin mit dem Ergebnis recht glücklich, um so mehr als dass das Ganze mich nichts gekostet hat. In den Untiefen unseres Kellers fand sich sogar noch Wachs zur Behandlung der Balken. Ich stelle zufrieden fest, es ist doch gut, wenn man nicht immer alles gleich wegschmeißt.

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Die Weltkarte hat auch lange auf ihren Einsatz gewartet. War ein Geschenk von Jule und ist in so fern besonders, als das sie nicht so bunt ist wie herkömmliche Weltkarten und zum Freirubbeln ist. Doch auch die Karte ist zu ihrem Recht gekommen und hat ihren Platz gefunden.

Bis bald, Anna

Der August!

Ich folge nicht sehr vielen Blogs. Aber einigen, die ich regelmäßig lese, scheint es ähnlich zu gehn wie mir. Es erscheinen wenig bis gar keine neuen Beiträge. Das scheint ein August-, oder sollte ich sagen, ein Sommer-Phänomen zu sein? Es liegt kein bisschen daran, dass mein neuer Job mich gerade sehr fordert. Auch nicht, dass ich zusätzlich noch meinen alten Job habe. Und schon gar nicht daran, dass mich gerne mal so richtig erholen würde. Wie dem auch sei – schuld ist und bleibt der August!

Vor ein paar Wochen begleitete ich meinen Mann zu einem seiner Akustik-Termine. Auf der Suche nach einem weißen T-Shirt, fiel mir etwas sehr schönes in die Hände. Ein weißes T-Shirt mit einem gestickten Schriftzug darauf. Zugegeben, ich bin nicht auf Anhieb drauf gekommen, was es heißen sollte. Umso schöner war’s dann hinterher. „Sistersociety – Schwesterngesellschaft“! Bei 4 Schwestern fand ich das sehr passend. Ich konnte die anderen mit meiner Begeisterung anstecken und so hat jetzt jede von uns so ein T-Shirt.

Eine Gelegenheit, dass T-Shirt anzuziehen, war auch gleich gegeben. Muttis Geburtstag, der eigentlich im Oktober ist, wurde kurzer Hand in den August vorverlegt und gefeiert. Macht kein Mensch, aber wir schon. Man weiß ja nicht, wie das Wetter im Oktober dann sein wird und ob es dann passt, aber im August schon. 😉 Nur dieses Jahr nicht, da macht der August was er will und fast wäre der Tag buchstäblich ins Wasser gefallen. Sagte ich bereits, dass der August an allem Schuld ist?

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Der Tag wurde dann aber doch noch recht warm und schön sowieso, sodass wir unsere Kleiderschichten ablegen konnte. Nur jetzt fühlen die Brüder sich ausgeschlossen. Ist auch nicht fein! Wir haben nur zwei Brüder und dann gründen wir eben mal so eine Schwesterngesellschaft und lassen die beiden außen vor. Mädels, das müssen wir ändern! Vielleicht weiß ich auch schon wie.

Bis bald, Anna

Ich geh zur Schule!

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Die Sommerferien sind in Hessen zu Ende gegangen und ein neues Schuljahr hat begonnen. Wieder einmal wurde ein Kind aus der Familie eingeschult, dieses mal die Tochter meines Bruders. Und wieder einmal hatte ich die Ehre, die Schultüte nähen zu dürfen. Es war schon etwas knapp, als meine Schwägerin und ich uns auf den Weg machten, um den Stoff einzukaufen. Ich begann dann auch zügig mit dem Nähen, die Schittmuster hatte ich ja noch vom letzten Jahr. Nachdem ich den Stoff zugeschnitten hatte, nähte ich die drei Teile aneinander und verzierte die Nähte mit Zackenlitze. Auf dem Foto sieht man es nicht, weil die Kleine die Hände darüber hat. Dann war die Wimpelkette dran, die ich den Maßen der Tüte angepasst habe. Es sind logischerweise fünf Wimpel, weil ihr Name fünf Buchstaben hat. Danach ging die Wimpelkette auf Reisen, weil jemand anders sie bestickt hat. Als sie wieder zurück kam, nähte ich sie und auch wieder Zackenlitze an den oberen Teil der Tüte. Der allerletzte Teil besteht aus doppellagigem Tüll, der mit Stoff unterlegt ist. Ich war heilfroh, als nach dem Schließen der Naht, die Tüte auf Anhieb hinein passte.

Die Schmetterlinge hat meine Schwägerin gemacht. Und zwar hat sie dafür Vlisofix benutzt, um ihnen Stand und Festigkeit zu geben. Beim Vliesofix lässt sich von beiden Seiten Stoff aufbügeln, sodass das Motiv zwei Stoffseiten hat. Mein Part war dann, die Schmetterlinge nur noch an die Zackenlitze zu nähen.

Die Schwägerin war mit dem Ergebnis glücklich und ich auch.

Aber nicht nur die Josie geht jetzt in die Schule, auch ich gehe seit dem ersten Schultag jeden Tag in die Schule, außer dienstags. Jawohl!

Eine Mitarbeiterin aus der Ganztagsbetreuung ist in den Mutterschutz gegangen und ich bin gefragt worden, einen Teil ihrer Stunden zu übernehmen. Dazu muss gesagt werden, dass ich schon im letzten Schuljahr die Ganztagsbetreuung kennengelernt habe, indem ich freitags in der Mittagsbetreuung mitgeholfen und gelegentlich Mitarbeiterinnen in anderen Bereichen vertreten habe.

Als ich diese Herausforderung angenommen habe, wusste ich noch nicht, worauf ich mich da einlasse. Im Groben schon, aber nicht, wie es sich im Einzelnen gestalten wird. Doch nach einer Woche stelle ich fest, dass das, was ich tue, mir Freude bereitet und ich es gerne tue. Obwohl ich jeden Tag länger bleiben musste und ich manchmal echt im Dreieck gesprungen bin. Am Montag beispielsweise war ich so geflasht, dass ich es nicht mehr in die Chorprobe geschafft habe und bereits um 22 Uhr in Bett lag.

Allerdings ist es nur am Anfang so heftig, wenn die Betreuung gerade anläuft und die Anmeldung hereinkommen. Ist das erst mal geschafft, dann läuft es rund.

Dienstags gehe ich nach wie vor in die Bäckerei und verdiene dort meine Brötchen, indem ich selbige verkaufe und natürlich vieles mehr. Es bleibt für mich spannend. Zwei ganz verschiedene Jobs, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber als ich letztes Jahr in die Ganztagsbetreuung eingestiegen bin, hatte ich den Eindruck, dass das für mich jetzt dran ist. Denn ich hatte mich um diesen Job nicht gerissen. Vielleicht erzähl ich ein anderes mal, wie es dazu kam. Das ist eine längere Geschichte.

Mit der Schule ist man irgendwie nie fertig! 😉

Bis bald, Anna

Mein schöner Garten!

Dass ich bei meiner Gartenliebe seit dem Frühjahr noch nichts weiter über selbigen berichtet habe, ist ja schon fast sträflich. Indes schreitet das Gartenjahr voran und ich genieße jede freie Minute im Garten, dieses Jahr mehr denn je.

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Morgens finde ich es im Garten am Schönsten. Wenn der Tag erwacht und die Vögel zwitschern, die Sonne durch die Blätter der Bäume scheint und ein wunderschönes Bild von Licht und Schatten entsteht, dann ist es so friedlich und still, dass man den Moment für den ganzen Tag einfangen möchte. Doch sobald die Sonne die Wipfel der Bäume erreicht hat, ist der Zauber verflogen und der Tag nimmt seinen Lauf.

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Dieses Jahr macht der Garten nicht so viel Arbeit. Das Gießen ist schon mal größtenteils weggefallen. Habe ich sonst Kanne um Kanne durch den Garten geschleppt, so hat der viele Regen mir das dieses Jahr abgenommen. Der positive Nebeneffekt, der dabei entstanden ist: das Gemüse ist so groß geworden und hat sich so ausgebreitet, dass alles nur einen einzigen Beet ist und das Unkrautjäten erübrigt sich. So kann ich allen Pflanzen beim Wachsen und Blühen zusehen, ohne mich dabei anzustrengen. Das schätze ich dieses Jahr sehr.

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So richtig schön wird es aber noch mal abends. Die Schwalben machen mit ihren Jungen im untergehenden Sonnenlicht Flugübungen und fangen Mücken. Alles wird wieder ruhig, Menschenstimmen verstummen, die Vögel singen ihr „Gute-Nacht-Lied“, der Mond und die ersten Sterne leuchten auf. Ich kuschel mich in den Gartenstuhl und schlürfe meinen Tee. Ich bin und bleibe ein Dorfkind und bin so glücklich über meinen kleinen Garten.

Bis bald, Anna

Ich werd‘ wunderlich!

Sagt meine Nachbarin. Wie sie darauf kommt? Jahr für Jahr erzähl ich ihr, dass ich im Sommer keine Stricknadel anfasse. Sie dagegen strickt so zu sagen rund um die Uhr und Sofawetter ist ihr fast am liebsten. Heute Morgen trafen wir uns zufällig vor dem Haus und ich erzählte ihr von meinem Strickvorhaben. Und das war ihre Reaktion! Es ist wirklich eigenartig. Dieses Jahr habe ich die Stricknadeln seit dem Winter quasi noch nicht aus der Hand gelegt.

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Als diese Zeitschrift in meinen Besitz über ging, wurde sie erst mal richtig in Augenschein genommen, für ein Weilchen weggelegt, wieder von vorne bis hinten durchgeblättert, erneut beiseite getan… Nach reiflicher Überlegung und sorgfältigem Abwägen, war der Entschluss dann endlich gefasst. Nicht lange danach wanderten 10 Knäuel aus dem Regal erst ins Körbchen, dann auf den Ladentisch und einige Euros später war die Wolle mein.

Der Anfang ist gemacht. Der Schwierigkeitsgrad nicht hoch und ich hoffe sehr, dass ich am Ende mit dem Ergebnis zufrieden bin. Und wenn ich nicht weiter weiß, frage ich meine liebe Nachbarin!

Bis bald, Anna

Im äußersten Norden!

Heute entführe ich noch einmal nach La Palma. Eine so kleine Insel, die so viel Abwechslung zu bieten hat, trifft man nicht so oft. Zu dem ist sie vom Massentourismus weitgehend verschont geblieben. Riesige All-inklusive-Hotelanlagen sucht man hier vergebens. Es gibt Landstriche, da gibt es überhaupt keine Hotels. In dieser Beziehung ist La Palma mit Gran Canaria, Teneriffa und Co. nicht zu vergleichen, sagt man. Daher kann als das Schöne und Faszinierende der Insel für sich allein entdeckt werden. Langzeitleser dieses Blogs wissen, dass uns das sehr entgegen kommt und wir das sehr schätzen.
Eins, das auf unserer Prioritäten-Liste ganz oben stand, was der Roque de los Muchachos. Dafür fährt man erst mal in den Norden, um dann irgendwann dem Weg nach rechts zu folgenden, der sich in Serpentinen steil hoch windet. Und dann erblickt man in einem gelben Meer von üppig blühendem und duftendem Ginster wie verstreut gigantische Kuppeln. Hier in 2.426 Meter Höhe, auf dem Dach der Welt so zu sagen, richten Astrophysiker Nacht für Nacht ihre Teleskope in den Sternenhimmel. Nach Sonnenuntergang ist künstliches Außenlicht verboten. Aber tagsüber gehören der Berg und die Aussicht den Besuchern. Es ist überwältigend! Läuft man zu den beiden Aussichtspunkten, sieht man Schluchten und versteinertes Lava, weiter unten Pinienwälder und noch weiter unten die Küste. Auf der anderen Seite ist ein Wolkenmeer so weiß und weich, dass man hineinspringen möchte.

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Fährt man die Serpentinenstraße wieder hinunter und biegt dann nach Nordosten ab, kommt man nach Los Tilos. Los Tilos ist kein Ort, sondern ein Lorbeerwald. Er erstreckt sich im Barranco de Agua, der Wasserschlucht, und ist der intakteste der Welt. Man ist umgeben von bis zu 30 Meter hohe Lorbeerbäumen, Farnen und Ranken. Dazu ist es feuchtwarm und man kommt sich vor wie im Urwald. Die Durchschnittstemperatur beträgt 24 Grad und die Niederschläge sind hier doppelt so hoch wie an der Westküste. Wir laufen bequem auf einem guten Wanderweg zum Wasserfall und sich beeindruckt von dem Naturschauspiel. Anschließend nehmen wir Platz unter den Bäumen der Casa Demetrius und genießen den Augenblick und das palmerische Essen.

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Der Charco Azul stand nicht auf unserer Liste, aber wir hatten nach dem Lorbeerwald noch Zeit und es bot sich an, einen Abstecher dorthin zu machen. Charco Azul heißt übersetzt „blaue Pfütze“, nur das die Pfütze ziemlich tief ist. Es ist ein natürliches Becken, das durch eine Mauer abgetrennt, aber dennoch zum Meer hin durchlässig ist und bei Flut durch die Wellen ständig mit neuem Wasser versorgt wird. Nur eine Metalltreppe führt ins Wasser und man muss entweder gleich ins Wasser springen oder es sich entgehen lassen. Das Wasser ist recht kalt. Zum Glück bin ich kein Mimöschen mehr und steige so ziemlich in jede Pfütze, vorausgesetzt es ist keine künstliche. 😉 Ich kann Schwimmbädern einfach nichts abgewinnen. Es ist ein Erlebnis, im geschützten Becken zu schwimmen und gleichzeitig die Wellen zu beobachten, die mit ungeahnter Kraft gegen die Felsen donnern. Wir sind ziemlich glücklich, dieses Highlight nicht verpasst zu haben.

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Das nächste mal nehme ich euch mit in den Süden.

Bis bald, Anna